Am 12. September 2006 hat Papst Benedikt XVI. mit einer Vorlesung an der Universität Regensburg einen interreligiösen Eklat und Proteste von Muslimen in aller Welt ausgelöst. Dabei zielte der Vortrag eigentlich auf das Thema Glaube und Vernunft. Warum es sich auch 20 Jahre nach der "Regensburger Rede" lohnt, sie zur Hand zu nehmen, erklärt der Wiener Dogmatik-Professor Jan-Heiner Tück.